Ausbildung und Studium

4.

Beginn                :    Oktober 2007

Abschluss           :    ??? ("Bachelor of Science")

Studiengang     :   Bachelor-Studiengang Computational Life Science

Ort                      :    Universität zu Lübeck (University Luebeck)

Studieninhalte    :    http://www.math.uni-luebeck.de/compls/information/inhalte.html

 

3.

Beginn                   :    September 2005

Abschluss              :    Juli 2007 ("Master of Science")

Studiengang       :   Master-Studiengang Medizininformatik

Ort                         :    Fachhochschule Stralsund (University of Applied Sciences)

Fachbereich        :   Elektrotechnik und Informatik
Studienabschluss:   Master of Science (Medical Informatics)
Regelstudienzeit :   3 Semester

Bildungs- und Berufsziele
Der Master-Studiengang Medizininformatik soll aufbauend auf einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss tiefergehendes Fachwissen vermitteln, um wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse auch bei schwierigen und komplexen Problemstellungen sowohl in der Praxis als auch in der Forschung einsetzen zu können. Hinsichtlich des Berufsbildes gilt das im vorigen Kapitel (Bachelor-Studiengang Medizininformatik und Biomedizintechnik) Gesagte. Die Ausrichtung der Studieninhalte ist eher wissenschaftlich orientiert und soll u.a. die Befähigung zur Promotion vermitteln.

Studienablauf
Der Master-Studiengang umfasst drei Semester: zwei Semester, in denen vertiefende Lehrveranstaltungen angeboten werden und der Master-Arbeit, die i.d.R. im 3. Semester durchgeführt wird. In den Lehrveranstaltungen wird neben Pflichtmodulen, wie z. B. Mathematik, Soft- und Hardwaresysteme und Entwicklung komplexer Systeme, in Wahlmodulen anwendungsbezogenes Fachwissen zu unterschiedlichsten Themengebieten vermittelt.

Zugang zu einem weiterführenden Studiengang
Der Masterabschluss berechtigt grundsätzlich die Aufnahme einer Promotion an einer Universität.

2.

Beginn                   :    September 2001

Abschluss              :    August 2005 (Urkunde) ("Bachelor of Science")

Studiengang       :   Medizininformatik und Biomedizintechnik (Bachelor)

Ort                         :    Fachhochschule Stralsund (University of Applied Sciences)

Fachbereich        :   Elektrotechnik und Informatik
Studienabschluss:   Bachelor of Science (Medical Informatics and Biomedical Engineering)
Regelstudienzeit :   7 Semester

Studienziel
Die Medizinische Informatik konzentriert sich auf die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Informatikmethoden im Gesundheitswesen. Dazu gehört zum Beispiel die Erfassung, Speicherung und Verarbeitung patientenbezogener Daten in Krankenhäusern und Arztpraxen oder die Verarbeitung von Bildern, die mit medizintechnischen Methoden vom Körperinnern gewonnen wurden. Das breit angelegte Studium verbindet soft- und hardware-orientierte Disziplinen der Informatik mit interdisziplinären Fächern (Krankenhaus-Informationssysteme, medizinische Bildanalyse, Biosignalverarbeitung, Messverfahren der Medizin) und einer medizinischen Grundlagenausbildung (Anatomie, Physiologie). Neben der Krankenhaus-Informatik bildet die Medizintechnik eine wichtige Säule der Ausbildung. Dabei wird Medizintechnik nicht im klassischen Sinne verstanden, sondern es werden die besonderen Aspekte der Soft- und Hardware medizintechnischer Geräte hervorgehoben. Die Ausbildung erfolgt in enger Kooperation mit klinischen Partnern, insbesondere mit dem Klinikum der Hansestadt Stralsund.

Absolventen der Medizinischen Informatik sollen in die Lage versetzt werden, die besonderen Probleme der Medizin aus der Sicht der Informatik zu begreifen, sie mit Ärzten, Pflegern, Medizintechnikern und Medizinphysikern zu diskutieren und Problemlösungen unter Einsatz von Computertechnologie anzubieten. Die Einsatzmöglichkeiten sind nicht erst seit der letzten Gesundheitsstrukturreform äußerst vielfältig. Beispiele sind: Das breit angelegte Studium bietet zudem die Möglichkeit, in allen anderen Einsatzgebieten für Informatiker tätig zu werden.

Studienablauf
Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester, einschließlich der berufspraktischen Studienanteile. In den ersten Semestern erwerben die Studierenden die Grundkenntnisse, die sie befähigen sollen, medizin-informatorische Problemstellungen zu verstehen und zu lösen. Dazu werden u.a. folgenden Grundlagen vermittelt: Mathematik, Physik, Elektrotechnik, Elektronik, Programmierung, Betriebssysteme, Anatomie, Physiologie, Klinische Medizin.

Darauf aufbauend werden fachspezifische Kenntnisse der Informatik, Medizin und Medizintechnik vermittelt. Dazu gehören Konstruktion und Aufbau medizinischer Geräte, Medizinische Dokumentation, Gesundheitsinformationssysteme, Software-Engineering, Computernetze, Datenbanken, Wissensverarbeitung, Grafische Datenverarbeitung.

Das fünfte Semester findet als berufspraktisches Studiensemester unter Betreuung der Hochschule in ausgewählten Kliniken und Betrieben statt. Im sechsten und siebten Semester erfolgt die weitere praxisorientierte Ausbildung mit der Möglichkeit der Spezialisierung durch Wahl von Studienmodulen aus folgendem Katalog: Zusätzlich werden übergreifende Qualifikationen durch Fächer wie z.B. Grundlagen BWL, Präsentation und Rhetorik und Qualitätsmanagement vermittelt. Das siebte Semester dient auch der Erstellung der Bachelor-Arbeit.

1.

Beginn                   :    September 1998

Abschluss              :    August 2001 (Urkunde)

Ausbildung            :    Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft

Ausbildungsstätte :    CYBORG - GESELLSCHAFT FÜR MARKETING UND KOMMUNIKATION MBH

Dauer                    :    3 Jahre

Field of activity
Kaufleute in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft sind in allen Geschäftsbereichen der Immobilienwirtschaft tätig. Sie können Mitarbeiter in Wohnungsunternehmen, bei Bauträgern, Immobilien- und Projektentwicklern, bei Grundstücks-, Vermögens- und Wohnungseigentumsverwaltungen, bei Immobilienmaklern, in Immobilienabteilungen von Banken, Bausparkassen, Versicherungen, Industrie- und Handelsunternehmen sein.

In den typischen Arbeitsbereichen
- Bewirtschaftung von Immobilien,
- Begründung und Verwaltung von Wohnungseigentum,
- Erwerb und Veräußerung von Grundstücken,
- Neubau, Modernisierung und Sanierung,
- Verkauf von Eigentumsobjekten und
- Finanzierung
sind als Kernaufgaben vor allem auszuüben Beratung und Betreuung von Kunden, Marketing, Vermittlung, Vermietung, Verwaltung sowie Verkauf von Objekten und Dienstleistungen.

Occupational skills
In den unterschiedlichen Unternehmensformen der Immobilienbranche sind umfassende immobilienwirtschaftliche Qualifikationen erforderlich. Dazu gehören sowohl Kenntnisse des Grundstücks-, Bau- und Mietrechts, des Steuer- und Bauvertragsrechts als auch einschlägiges Wissen um die berufsbezogenen Bestimmungen im Makler-, Bauträger- und Wettbewerbsrecht. Außerdem sind Fähigkeiten der Marktbeobachtung und Marktanalyse für die Entwicklung entsprechender Marketingstrategien und gute Kenntnisse im Rechnungswesen erforderlich, um Eckdaten für die Planung und das Controlling zu bestimmen. Kaufleute in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft führen die beruflichen Aufgaben im Rahmen unternehmerischer Zielvorgaben selbständig und kundenorientiert durch.

Sie verfügen sowohl über branchenspezifische als auch allgemein kaufmännische Fachkompetenz, erkennen die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge und überblicken die organisatorischen Arbeitsabläufe. Sie sind in der Lage, die Auswirkungen ihrer Handlungen auf andere Funktionsbereiche zu beurteilen und setzen moderne Informations- und Kommunikationssysteme bei der Erledigung ihrer Aufgaben ein.

Die Aufgabenwahrnehmung erfordert neben Fachkompetenz ebenso Methoden- und Sozialkompetenz. Unerlässlich sind die Fähigkeiten zur Problemlösung, zur Kommunikation und Kooperation; ebenso gefragt sind Flexibilität und Kreativität, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein.

Kaufleute in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft verfügen sowohl über detaillierte Kenntnisse der Produkte und Dienstleistungen ihres Unternehmens und der Wettbewerber als auch über die Bedeutung der Immobilienwirtschaft in der Gesamtwirtschaft. Sie sind informiert über wichtige Einflußfaktoren auf ihr berufliches Aufgabenfeld, den Verbraucherschutz und die Bedeutung des Controlling sowie moderner Unternehmensführung.

Return